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"Was für ein Leben!"

»Er zeigt die Widersprüche und Brüche in der Geschichte, wie sie erfahren und verarbeitet wurden«, so Jury-Mitglied Dr. Alexander von Plato vom Institut für Geschichte u. Biographie der Universität Hagen.
Wilhelm Simonsohn gewann den von der ZEIT-Stiftung ausgetragenen Wettbewerb "Was für ein Leben!", und wurde hierfür im Deutschen Historischen Museum Berlin ausgezeichnet.
Video der Preisverleihung: Link zu YouTube

Die Autobiografie

»Geboren am 09.09.1919 in Hamburg und noch heute dort lebend, spiegelt die Biografie von Wilhelm Simonsohn die bewegendsten Episoden der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert wieder. Auf spannende und humorvolle Weise zu lesen bleibt die Erkenntnis, dass Tragik und Lebensfreude sich nicht ausschließen.« 
Die Biografie ist in Buchform im Abera-Verlag erschienen. 

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Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz:

Verleihung vom Bundesverdienstkreuz an Wilhelm Simonsohn im Hamburger RathausVerleihung vom Bundesverdienstkreuz an Wilhelm Simonsohn im Hamburger Rathaus
Am 29.07.2019 verlieh Ties Rabe, Senator der Freien und Hansestadt Hamburg, im Namen des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz an Wilhelm Simonsohn. Gewürdigt wurde sein zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement, welches er trotz seines hohen Alters als Zeitzeuge nach wie vor durch den Besuch von Hamburger Schulen betreibt. Die Verleihung fand unter Beteiligung von Gästen und Presse im Hamburger Rathaus statt. Berichtet wurde u.a. in der ZEIT (Link) und BILD (Link). 

Verbindung zwischen Zukunft und Vergangenheit:

Hundertjähriger im Gespräch mit Neuntklässlern der Katholischen Schule AltonaHundertjähriger im Gespräch mit Neuntklässlern der Katholischen Schule Altona

Durch seine persönlichen Erzählungen wird unsere wechselvolle und oft leidvolle Geschichte für Schülerinnen und Schüler lebendig: »Sie haben Papa schließlich abgeholt und ins Konzentrationslager Oranienburg deportiert.« - Wilhelm Simonsohn besucht als Zeitzeuge regelmäßig Hamburger Schulen und freut sich, wenn die jungen Menschen nachdenklich und bewegt aus dem Unterricht gehen. (Artikel | Video)

Runder wird's nicht - zum 100. Geburtstag wurde gefeiert:

Der 100. Geburtstag wurde an der Hamburger Waterkant gefeiertDer 100. Geburtstag wurde an der Hamburger Waterkant gefeiert

Am 09.09.2019 wurde im Familienkreis und mit Elbblick der 100. Geburtstag gefeiert. Das Foto zeigt einen Teil der Familie von Wilhelm Simonsohn, darunter seine Töchter, Enkel/innen und Urenkel/innen. Die Familie ist von Deutschland über Schweden bis Japan verstreut. 
»Alt ist man erst dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.« - John Knittel, Schriftsteller

Für eine lebenswerte Zukunft und gerechte Gesellschaft:

Teilnahme an der Fridays for Future Demonstration in Hamburg am 31.05.2019Teilnahme an der Fridays for Future Demonstration in Hamburg am 31.05.2019

Sonntagsreden sind gut, selbst aktiv sein und handeln ist besser: So könnte das Prinzip lauten, nach dem sich Wilhelm Simonsohn für eine lebenswerte Zukunft und gerechte Gesellschaft stark macht. Ob die Teilnahme an einer Menschenkette am AK Krümmel, an der Greenpeace-Aktion "Planet Earth First" während des G20-Gipfels in Hamburg, oder als womöglich ältester Fridays for Future-Aktivist. (Link zum Artikel)

Liebe auf den ersten Blick - die "Tante Ju" und Pilot Wilhelm Simonsohn:

Abheben mit der Ju 52 über Hamburg

Bei strahlendem Sonnenschein trafen zwei Pilotengenerationen zu einem Flug mit einer alten Dame aufeinander: Die Junkers Ju 52, liebevoll auch "Tante Ju" genannte, startete mit einer Lufthansa-Crew und Ex-Pilot Wilhelm Simonsohn zu einem Rundflug über Hamburg. Mit diesem Typ lernte Simonsohn vor über 70 Jahren das Fliegen. Der NDR begleitete die Ju 52 auf einem ihrer letzten Flüge.  (Link zum Video)

Twee Hamborger Jungs mit kandidel un hoorige Geschichn:

Hätten Spielkameraden sein können: Helmut Schmidt und Wilhelm SimonsohnHätten Spielkameraden sein können: Helmut Schmidt und Wilhelm Simonsohn

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt (* 23.12.1918, † 10.11.2015) und Wilhelm Simonsohn (* 19.09.1919). Beide wuchsen zur selben Zeit in Hamburg auf, teilten viele Interessen (u.a. das Segeln) und nahmen am 2. Weltkrieg als Soldaten teil. Ihre Wege kreuzten sich, als Schmidt die Autobiografie von Simonsohn las und ihn anschließend zu einem persönlichen Gespräch in die ZEIT-Redaktion einlud. (Quelle | Buch)

Gewinner des Biografiewettbewerbs "Was für ein Leben":

Preisverleihung der ZEIT Stiftung ("Was für ein Leben") an Wilhelm Simonsohn

Am 06.10.2010 erhielt Wilhelm Simonsohn im Deutschen Historischen Museum den von der ZEIT-Stiftung initiierten Preis der Kategorie "Zeitzeuge". Im Zuge dessen entstand eine knapp 50-minütige Reportage, die das bewegte Leben und die an jüngere Generationen gerichtete Botschaft von Wilhelm Simonsohn enthält. (Link zur Reportage bei YouTube | YouTube-Kanal mit weiteren VideosWELT-Artikel)